Die Idee

Die Künstler:innen

Gabi Deutsch

Gabi Deutsch aus Zürich arbeitet seit einigen Jahren vorwiegend mit Keramik. Sie fertigt handgeformte Unikate und erkundet, welche Transformationen das Material zulässt. 

​

In der hier gezeigten Arbeit untersucht sie unterschiedliche Zustände des Körpers. Für «etwas bleibt» baut sie ein Gerüst aus Stangen und bestückt es mit keramischen Formen. Eine abstrakte Trainingsmaschine, ein Ausstellungsdisplay, in dem sich unter anderem Körperteile und Trainingsgeräte ausmachen lassen. 

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Foto: Nicolas Duc

Hanneke de Leeuw

Hanneke de Leeuw aus Breda (NL) bezeichnet sich selbst als Geschichtenerzählerin und Gestalterin. Bekannt ist sie vor allem für ihre Keramik, doch ihre Arbeit reicht weit darüber hinaus. In ihren Werken findet sie stets neue und unerwartete Umgangsweisen mit Materialien, Formen und Texturen. Dabei schreibt sie persönliche Erfahrungen, humorvolle oder kritische Betrachtungsweisen in ihre Objekte ein. 

​

Layers of the Self, ihre erste in der Schweiz gezeigte Arbeit, handelt von der Zeit nach der aktiven Mutterschaft – einem Prozess der Neudefinition, des Loslassens und der Wiederentdeckung, in dem sich Körper und Identität verändern. Die keramische Installation verweist auf die bleibende Verbindung zwischen Elternteil und Kind und wird zur Metapher für weibliche Verletzlichkeit und Wandlung. Keramik hat sie dafür gewählt, weil das Material flexibel und zerbrechlich zugleich ist und die Spuren von Zeit und Arbeit speichert. Zugleich zeigt sie darin ihre ersten Versuche mit pflanzlichen Färbemitteln anstelle von Glasuren.

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Foto: Charlotte Visser

Karim Noureldin

Grundlage im Werk von Karim Noureldin (lebt und arbeitet in Lausanne) ist die Zeichnung. Linien, Gitter und Schraffuren, die tagebuchartig über lange Zeiträume in Blattfolgen weiterwachsen – und die er zu raumfüllenden Installationen, Wandmalereien und Textilien fügt. Mit der Zeit hat er sich weiteren Medien zugewandt und diese ausgelotet: Keramiken, Glaselemente und raumbezogene Möbelobjekte gehören heute ebenso zu seinem künstlerischen Vokabular. In der Architektur nehmen seine Arbeiten grössere Massstäbe ein, in privaten Innenräumen wie in öffentlichen Gebäuden. Der schweizerisch-ägyptische Künstler bewegt sich dabei zwischen Präzision und Regellosigkeit. 

​

In unserem Schaufenster zeigt er ein grossformatiges Textilobjekt, das eigens für die Ausstellung entstanden ist. Hinzu kommen Lichtobjekte, Zeichnungen und Siebdruck-Editionen – Arbeiten, in denen dieselben geometrischen Elemente in immer neuen Erscheinungsformen wiederkehren. 

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Foto: Wikipedia – Karim Noureldin

Die Idee

Die Künstler:innen

Gabi Deutsch

Gabi Deutsch aus Zürich arbeitet seit einigen Jahren vorwiegend mit Keramik. Sie fertigt handgeformte Unikate und erkundet, welche Transformationen das Material zulässt. 

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In der hier gezeigten Arbeit untersucht sie unterschiedliche Zustände des Körpers. Für «etwas bleibt» baut sie ein Gerüst aus Stangen und bestückt es mit keramischen Formen. Eine abstrakte Trainingsmaschine, ein Ausstellungsdisplay, in dem sich unter anderem Körperteile und Trainingsgeräte ausmachen lassen. 

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Foto: Nicolas Duc

Foto: Charlotte Visser

Hanneke de Leeuw

Hanneke de Leeuw aus Breda (NL) bezeichnet sich selbst als Geschichtenerzählerin und Gestalterin. Bekannt ist sie vor allem für ihre Keramik, doch ihre Arbeit reicht weit darüber hinaus. In ihren Werken findet sie stets neue und unerwartete Umgangsweisen mit Materialien, Formen und Texturen. Dabei schreibt sie persönliche Erfahrungen, humorvolle oder kritische Betrachtungsweisen in ihre Objekte ein. 

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Layers of the Self, ihre erste in der Schweiz gezeigte Arbeit, handelt von der Zeit nach der aktiven Mutterschaft – einem Prozess der Neudefinition, des Loslassens und der Wiederentdeckung, in dem sich Körper und Identität verändern. Die keramische Installation verweist auf die bleibende Verbindung zwischen Elternteil und Kind und wird zur Metapher für weibliche Verletzlichkeit und Wandlung. Keramik hat sie dafür gewählt, weil das Material flexibel und zerbrechlich zugleich ist und die Spuren von Zeit und Arbeit speichert. Zugleich zeigt sie darin ihre ersten Versuche mit pflanzlichen Färbemitteln anstelle von Glasuren.

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Karim Noureldin

Grundlage im Werk von Karim Noureldin (lebt und arbeitet in Lausanne) ist die Zeichnung. Linien, Gitter und Schraffuren, die tagebuchartig über lange Zeiträume in Blattfolgen weiterwachsen – und die er zu raumfüllenden Installationen, Wandmalereien und Textilien fügt. Mit der Zeit hat er sich weiteren Medien zugewandt und diese ausgelotet: Keramiken, Glaselemente und raumbezogene Möbelobjekte gehören heute ebenso zu seinem künstlerischen Vokabular. In der Architektur nehmen seine Arbeiten grössere Massstäbe ein, in privaten Innenräumen wie in öffentlichen Gebäuden. Der schweizerisch-ägyptische Künstler bewegt sich dabei zwischen Präzision und Regellosigkeit. 

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In unserem Schaufenster zeigt er ein grossformatiges Textilobjekt, das eigens für die Ausstellung entstanden ist. Hinzu kommen Lichtobjekte, Zeichnungen und Siebdruck-Editionen – Arbeiten, in denen dieselben geometrischen Elemente in immer neuen Erscheinungsformen wiederkehren. 

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Foto: Wikipedia – Karim Noureldin

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Gabi Deutsch

Gabi Deutsch aus Zürich arbeitet seit einigen Jahren vorwiegend mit Keramik. Sie fertigt handgeformte Unikate und erkundet, welche Transformationen das Material zulässt. 

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In der hier gezeigten Arbeit untersucht sie unterschiedliche Zustände des Körpers. Für «etwas bleibt» baut sie ein Gerüst aus Stangen und bestückt es mit keramischen Formen. Eine abstrakte Trainingsmaschine, ein Ausstellungsdisplay, in dem sich unter anderem Körperteile und Trainingsgeräte ausmachen lassen. 

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Foto: Nicolas Duc

Foto: Charlotte Visser

Hanneke de Leeuw

Hanneke de Leeuw aus Breda (NL) bezeichnet sich selbst als Geschichtenerzählerin und Gestalterin. Bekannt ist sie vor allem für ihre Keramik, doch ihre Arbeit reicht weit darüber hinaus. In ihren Werken findet sie stets neue und unerwartete Umgangsweisen mit Materialien, Formen und Texturen. Dabei schreibt sie persönliche Erfahrungen, humorvolle oder kritische Betrachtungsweisen in ihre Objekte ein. 

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Layers of the Self, ihre erste in der Schweiz gezeigte Arbeit, handelt von der Zeit nach der aktiven Mutterschaft – einem Prozess der Neudefinition, des Loslassens und der Wiederentdeckung, in dem sich Körper und Identität verändern. Die keramische Installation verweist auf die bleibende Verbindung zwischen Elternteil und Kind und wird zur Metapher für weibliche Verletzlichkeit und Wandlung. Keramik hat sie dafür gewählt, weil das Material flexibel und zerbrechlich zugleich ist und die Spuren von Zeit und Arbeit speichert. Zugleich zeigt sie darin ihre ersten Versuche mit pflanzlichen Färbemitteln anstelle von Glasuren.

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Karim Noureldin

Grundlage im Werk von Karim Noureldin (lebt und arbeitet in Lausanne) ist die Zeichnung. Linien, Gitter und Schraffuren, die tagebuchartig über lange Zeiträume in Blattfolgen weiterwachsen – und die er zu raumfüllenden Installationen, Wandmalereien und Textilien fügt. Mit der Zeit hat er sich weiteren Medien zugewandt und diese ausgelotet: Keramiken, Glaselemente und raumbezogene Möbelobjekte gehören heute ebenso zu seinem künstlerischen Vokabular. In der Architektur nehmen seine Arbeiten grössere Massstäbe ein, in privaten Innenräumen wie in öffentlichen Gebäuden. Der schweizerisch-ägyptische Künstler bewegt sich dabei zwischen Präzision und Regellosigkeit. 

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In unserem Schaufenster zeigt er ein grossformatiges Textilobjekt, das eigens für die Ausstellung entstanden ist. Hinzu kommen Lichtobjekte, Zeichnungen und Siebdruck-Editionen – Arbeiten, in denen dieselben geometrischen Elemente in immer neuen Erscheinungsformen wiederkehren. 

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Foto: Wikipedia – Karim Noureldin