Die Idee

Die Künstler:innen

Gabi Deutsch

Gabi Deutsch aus Zürich arbeitet seit Jahren vorwiegend mit Keramik. Sie fertigt handgeformte Unikate und erkundet daran, was ein Material kann – welche Struktur es hat, welche Transformationen es zulässt – und macht den Prozess selbst sichtbar. Ihre Referenzen kommen aus der Architektur und der Kunstgeschichte.

 

Bei etwas bleibt richtet sie den Blick auf den Kult um den Körper. Gesundheit oder Gefängnis. Sie baut ein Gerüst aus Stangen, an das, um das und zwischen das sie Keramiken hängt – ein abstraktes Fitnessstudio, in dem sich einzelne Körperteile und Trainingsgeräte erahnen lassen.

Hanneke de Leeuw

Hanneke de Leeuw aus Breda (NL) bezeichnet sich selbst als Geschichtenerzählerin und Macherin. Sie arbeitet mit Keramik, weil das Material formbar und zerbrechlich zugleich ist und die Spuren von Zeit und Arbeit behält – jeden Fingerabdruck, jede Schicht. Ihre Objekte sind in Galerien und Museen zu finden und tragen doch immer eine Haltung: Humor, Kritik, etwas Persönliches. 

Für ihre erste Ausstellung in der Schweiz entwickelt sie Schichten des Selbst, eine Arbeit über die Zeit nach der aktiven Mutterschaft – eine Phase der Neudefinition, des Loslassens und der Wiederentdeckung, in der sich Körper und Identität noch einmal verändern und die künstlerisch bis heute wenig erkundet wurde.

Karim Noureldin

Karim Noureldin aus Lausanne arbeitet seit Jahrzehnten von der Zeichnung her. Linien, Gitter und Schraffuren, die tagebuchartig über lange Zeiträume in Blattfolgen weiterwachsen – und die er zu raumfüllenden Installationen, Wandmalereien und Textilien fügt. Zunehmend findet seine Arbeit in grösseren Massstäben statt, in der Architektur und an öffentlichen Gebäuden. Der schweizerisch-ägyptische Künstler bewegt sich dabei zwischen Präzision und Regellosigkeit. 

Im Schaufenster zeigt er ein Textilobjekt, das er eigens für die Ausstellung entwickelt. Dazu kommen geometrische Lichtobjekte, Zeichnungen und Siebdruck-Editionen – Arbeiten, in denen Linien und Raster in unterschiedlichen Massstäben und Materialien wiederkehren, einmal auf Papier, einmal im Stoff, einmal im Licht. 

Die Idee

Die Künstler:innen

Gabi Deutsch

Gabi Deutsch aus Zürich arbeitet seit Jahren vorwiegend mit Keramik. Sie fertigt handgeformte Unikate und erkundet daran, was ein Material kann – welche Struktur es hat, welche Transformationen es zulässt – und macht den Prozess selbst sichtbar. Ihre Referenzen kommen aus der Architektur und der Kunstgeschichte.

 

Bei etwas bleibt richtet sie den Blick auf den Kult um den Körper. Gesundheit oder Gefängnis. Sie baut ein Gerüst aus Stangen, an das, um das und zwischen das sie Keramiken hängt – ein abstraktes Fitnessstudio, in dem sich einzelne Körperteile und Trainingsgeräte erahnen lassen.

Hanneke de Leeuw

Hanneke de Leeuw aus Breda (NL) bezeichnet sich selbst als Geschichtenerzählerin und Macherin. Sie arbeitet mit Keramik, weil das Material formbar und zerbrechlich zugleich ist und die Spuren von Zeit und Arbeit behält – jeden Fingerabdruck, jede Schicht. Ihre Objekte sind in Galerien und Museen zu finden und tragen doch immer eine Haltung: Humor, Kritik, etwas Persönliches. 

Für ihre erste Ausstellung in der Schweiz entwickelt sie Schichten des Selbst, eine Arbeit über die Zeit nach der aktiven Mutterschaft – eine Phase der Neudefinition, des Loslassens und der Wiederentdeckung, in der sich Körper und Identität noch einmal verändern und die künstlerisch bis heute wenig erkundet wurde.

Karim Noureldin

Karim Noureldin aus Lausanne arbeitet seit Jahrzehnten von der Zeichnung her. Linien, Gitter und Schraffuren, die tagebuchartig über lange Zeiträume in Blattfolgen weiterwachsen – und die er zu raumfüllenden Installationen, Wandmalereien und Textilien fügt. Zunehmend findet seine Arbeit in grösseren Massstäben statt, in der Architektur und an öffentlichen Gebäuden. Der schweizerisch-ägyptische Künstler bewegt sich dabei zwischen Präzision und Regellosigkeit. 

Im Schaufenster zeigt er ein Textilobjekt, das er eigens für die Ausstellung entwickelt. Dazu kommen geometrische Lichtobjekte, Zeichnungen und Siebdruck-Editionen – Arbeiten, in denen Linien und Raster in unterschiedlichen Massstäben und Materialien wiederkehren, einmal auf Papier, einmal im Stoff, einmal im Licht. 

Die Idee

Die Künstler:innen

Gabi Deutsch

Gabi Deutsch aus Zürich arbeitet seit Jahren vorwiegend mit Keramik. Sie fertigt handgeformte Unikate und erkundet daran, was ein Material kann – welche Struktur es hat, welche Transformationen es zulässt – und macht den Prozess selbst sichtbar. Ihre Referenzen kommen aus der Architektur und der Kunstgeschichte.

 

Bei etwas bleibt richtet sie den Blick auf den Kult um den Körper. Gesundheit oder Gefängnis. Sie baut ein Gerüst aus Stangen, an das, um das und zwischen das sie Keramiken hängt – ein abstraktes Fitnessstudio, in dem sich einzelne Körperteile und Trainingsgeräte erahnen lassen.

Hanneke de Leeuw

Hanneke de Leeuw aus Breda (NL) bezeichnet sich selbst als Geschichtenerzählerin und Macherin. Sie arbeitet mit Keramik, weil das Material formbar und zerbrechlich zugleich ist und die Spuren von Zeit und Arbeit behält – jeden Fingerabdruck, jede Schicht. Ihre Objekte sind in Galerien und Museen zu finden und tragen doch immer eine Haltung: Humor, Kritik, etwas Persönliches. 

Für ihre erste Ausstellung in der Schweiz entwickelt sie Schichten des Selbst, eine Arbeit über die Zeit nach der aktiven Mutterschaft – eine Phase der Neudefinition, des Loslassens und der Wiederentdeckung, in der sich Körper und Identität noch einmal verändern und die künstlerisch bis heute wenig erkundet wurde.

Karim Noureldin

Karim Noureldin aus Lausanne arbeitet seit Jahrzehnten von der Zeichnung her. Linien, Gitter und Schraffuren, die tagebuchartig über lange Zeiträume in Blattfolgen weiterwachsen – und die er zu raumfüllenden Installationen, Wandmalereien und Textilien fügt. Zunehmend findet seine Arbeit in grösseren Massstäben statt, in der Architektur und an öffentlichen Gebäuden. Der schweizerisch-ägyptische Künstler bewegt sich dabei zwischen Präzision und Regellosigkeit. 

Im Schaufenster zeigt er ein Textilobjekt, das er eigens für die Ausstellung entwickelt. Dazu kommen geometrische Lichtobjekte, Zeichnungen und Siebdruck-Editionen – Arbeiten, in denen Linien und Raster in unterschiedlichen Massstäben und Materialien wiederkehren, einmal auf Papier, einmal im Stoff, einmal im Licht.