Die Idee

Die Idee von «etwas bleibt» ist einfach. 

Von allem, was hier gezeigt wird, bleibt etwas. Ein Objekt, ein Buch, eine Zeichnung, ein Werk, ein Etwas, das nach dem Ende einer Ausstellung nicht weggeräumt wird, sondern ins Nächste hinübergeht.

​

Gleichzeitig stellen wir die Frage, was bleibt. Was bleibt von dem, was wir machen? Was bleibt von unseren Ideen? Was bleibt vom Guten, was vom Schlechten? Was bleibt von uns? 

Dieser Frage gehen wir in Zyklen nach. Manchmal spielerisch, manchmal mit mehr Ernsthaftigkeit. Mal überschreiten wir Grenzen, mal halten wir uns an diese. 

 

«etwas bleibt» findet an der Bäckerstrasse 27 statt. In drei Schaufenstern und einem Raum. 

Im ersten Zyklus haben wir zwei Künstlerinnen und einen Künstler eingeladen die Schaufenster und das Ladenlokal zu bespielen. 

​

Eröffnung am 24.09.2026 ab 18h

​

24.09.2026 bis 23.12.2026immer Dienstag bis Freitag

14:00 bis 18:00

​

Bäckerstrasse 27CH-8004 Zürich

Der Ort

Die Bäckerstrasse 27 in Zürich Aussersihl (Kreis 4) ist Ort mit Geschichte – ein Raum, der schon immer als Ladenlokal genutzt wurde. Auf einem historischen Foto zu sehen ist das mit Mannequins ausgestatte Schaufenster des Schneiders Karl Hocke-Scherdel, der von 1908 bis 1912 sein Atelier an der Adresse betrieb. 

 

Das Wohnhaus mit Geschäftslokal wurde 1893 gebaut. Unsere Recherchen haben ergeben, dass im Wandel der Zeit verschiedenste Waren angeboten wurden: Textilien, Lebensmittel und Kolonialwaren, Bücher, Schuhe, Krawatten, Backwaren, geflochtene Sessel und Möbel. Wir wollen dieser Tradition treu bleiben – nicht, indem wir wieder ein Ladenlokal sein wollen, sondern indem wir etwas aufnehmen, was alle vergangen Mieterinnen und Mieter gepflegt haben: das Schaufenster.

Foto: Baugeschichtliches Archiv Zürich

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Die Künstler:innen

Die Idee

Die Idee von «etwas bleibt» ist einfach. 

Von allem, was hier gezeigt wird, bleibt etwas. Ein Objekt, ein Buch, eine Zeichnung, ein Werk, ein Etwas, das nach dem Ende einer Ausstellung nicht weggeräumt wird, sondern ins Nächste hinübergeht.

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Gleichzeitig stellen wir die Frage, was bleibt. Was bleibt von dem, was wir machen? Was bleibt von unseren Ideen? Was bleibt vom Guten, was vom Schlechten? Was bleibt von uns? 

Dieser Frage gehen wir in Zyklen nach. Manchmal spielerisch, manchmal mit mehr Ernsthaftigkeit. Mal überschreiten wir Grenzen, mal halten wir uns an diese. 

 

«etwas bleibt» findet an der Bäckerstrasse 27 statt. In drei Schaufenstern und einem Raum. 

Im ersten Zyklus haben wir zwei Künstlerinnen und einen Künstler eingeladen die Schaufenster und das Ladenlokal zu bespielen. 

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Eröffnung am 24.09.2026 ab 18h

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24.09.2026 bis 23.12.2026immer Dienstag bis Freitag

14:00 bis 18:00

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Bäckerstrasse 27CH-8004 Zürich

Der Ort

Die Bäckerstrasse 27 in Zürich Aussersihl (Kreis 4) ist Ort mit Geschichte – ein Raum, der schon immer als Ladenlokal genutzt wurde. Auf einem historischen Foto zu sehen ist das mit Mannequins ausgestatte Schaufenster des Schneiders Karl Hocke-Scherdel, der von 1908 bis 1912 sein Atelier an der Adresse betrieb. 

 

Das Wohnhaus mit Geschäftslokal wurde 1893 gebaut. Unsere Recherchen haben ergeben, dass im Wandel der Zeit verschiedenste Waren angeboten wurden: Textilien, Lebensmittel und Kolonialwaren, Bücher, Schuhe, Krawatten, Backwaren, geflochtene Sessel und Möbel. Wir wollen dieser Tradition treu bleiben – nicht, indem wir wieder ein Ladenlokal sein wollen, sondern indem wir etwas aufnehmen, was alle vergangen Mieterinnen und Mieter gepflegt haben: das Schaufenster.

Foto: Baugeschichtliches Archiv Zürich

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Die Künstler:innen

Die Idee

Die Idee von «etwas bleibt» ist einfach. 

Von allem, was hier gezeigt wird, bleibt etwas. Ein Objekt, ein Buch, eine Zeichnung, ein Werk, ein Etwas, das nach dem Ende einer Ausstellung nicht weggeräumt wird, sondern ins Nächste hinübergeht.

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Gleichzeitig stellen wir die Frage, was bleibt. Was bleibt von dem, was wir machen? Was bleibt von unseren Ideen? Was bleibt vom Guten, was vom Schlechten? Was bleibt von uns? 

Dieser Frage gehen wir in Zyklen nach. Manchmal spielerisch, manchmal mit mehr Ernsthaftigkeit. Mal überschreiten wir Grenzen, mal halten wir uns an diese. 

 

«etwas bleibt» findet an der Bäckerstrasse 27 statt. In drei Schaufenstern und einem Raum. 

Im ersten Zyklus haben wir zwei Künstlerinnen und einen Künstler eingeladen die Schaufenster und das Ladenlokal zu bespielen. 

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Eröffnung am 24.09.2026 ab 18h

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24.09.2026 bis 23.12.2026immer Dienstag bis Freitag

14:00 bis 18:00

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Bäckerstrasse 27CH-8004 Zürich

Der Ort

Die Bäckerstrasse 27 in Zürich Aussersihl (Kreis 4) ist Ort mit Geschichte – ein Raum, der schon immer als Ladenlokal genutzt wurde. Auf einem historischen Foto zu sehen ist das mit Mannequins ausgestatte Schaufenster des Schneiders Karl Hocke-Scherdel, der von 1908 bis 1912 sein Atelier an der Adresse betrieb. 

 

Das Wohnhaus mit Geschäftslokal wurde 1893 gebaut. Unsere Recherchen haben ergeben, dass im Wandel der Zeit verschiedenste Waren angeboten wurden: Textilien, Lebensmittel und Kolonialwaren, Bücher, Schuhe, Krawatten, Backwaren, geflochtene Sessel und Möbel. Wir wollen dieser Tradition treu bleiben – nicht, indem wir wieder ein Ladenlokal sein wollen, sondern indem wir etwas aufnehmen, was alle vergangen Mieterinnen und Mieter gepflegt haben: das Schaufenster.

Foto: Baugeschichtliches Archiv Zürich

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Die Künstler:innen